Berner
Jura
Eingebettet zwischen zwei Kulturen, bestehend aus tiefen Tälern
mit fischreichen Bächen und Flüssen, aus Bergen mit blühenden
Weiden, bietet der Berner Jura Ihnen einen Naherholungsraum mit zahlreichen
Wanderwegen aller Arten.
Der Chasseral, der höchstgelegene Teil der Region, beherbergt
einen Regionalpark. Vom 1607 m hohen Gipfel bietet sich ein traumhafter
Rundblick über Naturschutzgebiet, Täler und Seen. Ein Erholungsparadies
für jeden Naturliebhaber.
Jura
In diesen schier endlosen Weiten leben Mensch und Pferd auf tausend
Metern Höhe einträchtig beisammen. Ebenen und Hänge
sind von Flüssen durchzogen, die atemberaubende Schluchten
in den Fels gegraben haben.
Entdecken Sie die jahrtausende alten
Wunder des Naturparks
Clos-du-Doubs oder der
Hochebene der Franches-Montagnes.
Für Kinder bietet der
Préhisto-Parc Gelegenheit
zu einer Reise in die Urzeit auf den Spuren der Dinosaurier, die
einst das
Watch Valley durchstreiften.
Das
Freiburgerland ist eine verrückte Region, eine seitenverkehrte
Welt: kühle Berge im Süden und warme Seen im Norden,
aber auch zwei Sprachen und drei unterschiedliche Ferienregionen
auf kleinstem Raum.
In den Voralpen mischt sich schweizerisches Heidi- Feeling mit der
Moderne. Beispielsweise in Gruyères mit
seiner Schlossanlage und dem Museum
des Alien-Kreators H.R. Giger. Einmalige Bike-
und Wandergebiete finden sich um Schwarzsee, Charmey, Bulle,
Moléson und Les Paccots.
Pay
de Neuchâtel
Im Einklang mit der Natur hat das Pays de Neuchâtel
„natürlich die sanfte Version des Tourismus gefördert.
Wanderwege, Themenpfade, Radwandernetze, Landgasthöfe, Privatunterkünfte,
öffentliche Verkehrsmittel und Naturschauplätze bilden
ideale Voraussetzungen, um die Zeit zu (er)leben.
Ein absolutes Highlight ist der beeindruckende Felsenzirkus
Creux-du-Van, ein Riesen-Amphitheater,
das durch Wasser- und Eiserosion entstand. Von den Höhen des
Naturreservats, das Lebensraum für Gemsen und Steinböcke
bietet, genießt man einen atemberaubenden Panoramablick auf den
Neuenburger See und die jurassischen Täler.
Unweit davon in den Areuse-Schluchten erwandert man von Noiraigue
nach Boudry eine Feen gleiche Landschaft, bestehend aus Kaskaden,
Felsgebilden und Grotten, unterbrochen von Stegen, Treppen und romantischen
Brücken.
Vom
Val-de-Travers aus begeben wir uns in die Neuenburger
Berge zum spektakulären Wasserfall
Saut-du-Doubs, der aus Schwindel erregenden 27 Metern Höhe
in eine gurgelnde Schlucht stürzt. Den Staudamm hinter uns
lassend, entdecken wir den malerischen Ort Les Brenets
am gleichnamigen See.
Die Bergtour führt weiter zum Tal von Les Ponts-de-Martel,
eine fremdländische Torfmoor-Landschaft, die eigentlich mehr
an Lappland erinnert! Ein Lehrpfad führt ins Rote Moor,
direkt dorthin, wo der „Entdeckungs-Parcours“ die Geschichte
des regionalen Torfabbaus dokumentiert.
Im Val-de-Ruz ist die erste Etappe eines landesweit
einmaligen Projektes im Site de Cernier sichtbar, in Form einer
didaktischen Präsentation von Tierzähmung mit lebenden
Tieren, genannt Evologia. Sie umfasst wollene und große weiße
Schweine, einen Heck-Auerochs in einer Rinderherde, Tessiner Grau-Ziegen,
Brahma-Hühner, einen transparenten Bienenstock – abgerundet
durch eine Ausstellung über die Geschichte der Tierzähmung.
Zwei,
vom Menschen zunutze gemachte Naturschauplätze verdienen
Aufmerksamkeit. In Travers gelangt der Besucher beim Gang durch
die Asphaltminen mitten ins Erdinnere, dort, wo man drei Jahrhunderte
lang den Asphalt zutage förderte. Eine permanente Ausstellung
über die Geschichte dieser kostbaren Substanz im Zeitalter
der Industrialisierung bildet den Auftakt zur Erschließung des
Stollen- und Galerienlabyrinths. Die Unterirdischen
Mühlen am Col-des-Roches/Le Locle bringen uns ebenfalls
in eine unterirdische Welt, die zunächst von der Wasserkraft
ausgehöhlt und später, dank menschlichen Erfindergeistes
und Mutes, bewältigt wurde.